Antimikrobielle Technologien

AGXX – Antimikrobielle Technologie mit katalytischem Wirkmechanismus

Über antimikrobielle Technologie

Mikroorganismen wie Pilze, Bakterien, Algen und Viren stellen eine besondere Bedrohung dar und können erhebliche Schäden für Mensch und Wirtschaft verursachen. Die antimikrobielle Technologie AGXX schützt Oberflächen und Textilien vor Keimen und zeigt eine langanhaltende Wirkung gegen Bakterien, Viren, Biofilmbildung sowie resistente Keime.

Was bedeutet antimikrobiell?

Eine antimikrobiell wirkende Substanz greift Mikroorganismen an und tötet diese ab. Die Beschreibung „Mikroorganismen“ ist ein Sammelbegriff für verschiedene mikroskopisch kleine Lebewesen und bezieht sich unter anderem auf verschiedenste Arten von Bakterien, Pilze, Algen und in diesem Kontext auch Viren.

Was ist der Unterschied zwischen einer antibakteriellen und antimikrobiellen Technologie?

Während eine antimikrobielle Technologie gegen ein breites Spektrum an verschiedenen Mikroorganismen wirkt, also sowohl gegen Bakterien, Viren, Pilze, als auch Algen, wirkt eine antibakterielle Technologie ausschließlich gegen Bakterien. Auch wenn die Begriffe häufig synonym verwendet werden, liegt hier ein deutlicher Unterschied in der Breite der Wirkung vor.

Warum bedarf es innovativen antimikrobiellen Technologien?

  • Mikroorganismen sind eine Gefahr für die menschliche Gesundheit.
    • 11 Millionen Menschen sterben jährlich an Sepsen, meist ausgelöst durch Bakterien, entspricht 20% aller Todesfälle.
    • Gefahr besonders hoch in sensiblen Bereichen, wie Pflegeheimen oder Krankenhäusern.
    • Steigende Antibiotikaresistenz.
  • Mikroorganismen verursachen jährlich wirtschaftliche Schäden von ca. 500 Mrd. US$.
  • Auswahl an Bioziden nimmt durch strenger werdende Regularien enorm ab.
    • Viele bestehende Technologien betroffen, wie Silberionentechnologien.

Welche Arten von antimikrobiellen Technologien gibt es?

Antimikrobielle Technologien dienen der Abtötung oder Wachstumshemmung von Mikroorganismen, wie Bakterien, Viren, Pilzen und Algen. Bekannte antimikrobielle Technologien basieren etwa auf der Abgabe von Metallionen, wie etwa Silber oder Kupfer, der Freisetzung organischer Substanzen, z.B. CMIT/MIT, oder von quartären Ammoniumverbindungen. Die Klasse der in situ generierten freien Radikale stellt eine neue und innovative antimikrobielle Technologie dar.

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